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Das Objekt wird aus verschiedenen Richtungen
vermessen.
Vermessen des Objects mit dem 3D-Sensor.
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Resultierender Scan in der
QTSculptor-Software.
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Gegebenenfalls erfolgt eine Freistellung der Daten
vom Hintergrund.
Scan mit unerwünschten
Hintergrundinformationen.
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Durch einfaches Markieren relevanter Bereiche mit
der Maus wird die Hintergrundinformation ausmaskiert.
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Durch exakte Registrierung der überlappenden
3D-Aufnahmen wird ein gemeinsames Weltkoordinatensystem
berechnet.
Zum Registrieren zweier Scans werden mit der Maus
drei Korrespondenzpunkte gesetzt (grüne Kreuze). Das System
ermittelt automatisch die exakten Korrespondenzpunkte (lila Kreuze)
und überführt die Bilder in ein Koordinatensystem. Das
blaue Kreuz zeigt den korrespondierenden Punkt zum Punkt unter dem
Mauszeiger im anderen Scan.
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Mittels der integrierten Voransicht können
nicht erfasste Objektbereiche leicht erkannt werden.
Integrierte Voransicht der Punktewolke.
Objektbereiche, zu denen keine Informationen vorliegen, sind klar
zu erkennen.
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Alle Aufnahmen werden zu einem wasserdichten
Dreiecksnetz vereinigt.
QTSculptor berechnet aus der Punktewolke ein
Dreiecksnetz des Objekts in einer vorgegebenen Auflösung.
Dieses Netz kann in einem integrierten 3D-Viewer betrachtet
werden.
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Die Dreiecksgröße wird der
Oberflächenkrümmung angepasst.
Modell vor der Detaillierung; die Dreiecke sind
überall annähernd gleich groß.
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An den Stellen, an denen die
Oberflächenkrümmung stark ist und die Dreicke zu grob
sind, um das Objekt qualitativ gut darzustellen, arbeitet
QTSculptor die Details automatisch heraus.
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Nicht vermessene Bereiche werden interpoliert.
Modell mit nicht vermessenem Bereich.
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Der nicht vermessene Bereich wurde interpoliert und
das Modell damit wasserdicht.
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Relevante Objektbereiche können selektiv
nachbearbeitet werden.
Objektbereiche können markiert (roter
Bereich) und danach selektiv mit ausgefeilten Verfahren
weiterbearbeitet werden.
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Mit zusätzlichen Fotografien kann ein
texturiertes 3D-Modell in fotorealistischer Qualität erzeugt
werden.
Farbfotos, die
mit einer herkömmlichen Digitalkamera aufgenommen werden,
können mit dem Dreicksnetz registriert und so das Modell
texturiert werden.
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